ArCane's Blog

Die Liebe...

Schon von Anfang an, als sich mir die wunderbare Welt des Pick-Up offenbarte, fragte ich mich, zu welchem Zweck ich es überhaupt benutzen wollte. Will ich so viele Frauen flachlegen, dass ich mit 25 wegen Abnutzungserscheinungen zum Urologen muss? Will ich ein Casanova werden, der hunderte Frauen erobert hat, aber dennoch unglücklich gestorben ist, weil er nie eine Frau gefunden hat, die er wirklich liebte? Will ich exzessiv leben? Oder will ich die richtige Frau finden, mit der ich mein restliches Leben verbringen möchte?

Nun, ich bin jung und das erklärt die Antwort von alleine. Ich will Spaß haben und das so viel und intensiv wie möglich.

Was ich von meinem Natural Wing gelernt habe...

Mein Natural Wing ist ein außergewöhnlicher Mensch, mit einem außergewöhnlichen Pick-Up-Stil, ohne ihn wäre ich nicht so weit, wie ich heute bin, deswegen will ich euch in diesem Post mal ein wenig darüber berichten.
Ich versuche euch nur einen Eindruck davon zu geben, was für ein Mensch er ist, denn man muss ihn live miterlebt haben, damit man seine Art tatsächlich versteht.

Playful Kino
Er nähert sich spielerisch und harmlos an eine Frau an. Zum Beispiel piekst er sie in die Seiten, stößt sie sanft mit dem Kopf voran an, macht Fauchgeräusche und Laute wie eine Tiger oder wie eine Katze, fährt mit den Fingerspitzen zur Kralle geformt über ihre Arme, packt sie von hinten oder hebt sie einfach hoch. Wenn er erstmal soweit ist, dass es ihr gefällt und sie IOIs gibt, wechselt er über zu selbstbewusstem Kino und ergreift immer die Initiative, nimmt sie beispielsweise einfach in die Hand und spaziert mit ihr los, so bestimmt, dass sie nichts dagegen unternehmen kann.

ArCanes Playground

Wer bin ich? - Meine Geschichte

Ich bin 18 Jahre alt, wohne in Flensburg (Norddeutschland) und mach nächstes Jahr Abitur. Ich bin vor 5 Monaten auf diese Seite gestoßen und hab sie regelrecht in mich hereingesaugt, da ich damals schon erkannte, dass sie die Lösung vieler meiner Probleme sein würde. Was sich in der Tat bewahrheitet hat...

Vor der Pubertät hatte ich immer viele Freunde und war ziemlich beliebt. Dann fingen die Resignation an. Ich war schon immer Stotterer, dafür wurde ich von meinen Mitschülern gehänselt. Folge war, dass ich mich mit der Zeit sozial zurückgezogen hab, viele Freunde verlor und zum stott-oto-ernden Außenseiter wurde. Ich fing an mich in die virtuelle Welt zu flüchten. Ich verbrachte mehr und mehr Zeit am PC (auf meinem Höhepunkt 4-8h pro Tag), spielte Online-Games, da ich dort etwas war und mich wiederum die Anonymität vor zu viel Aufmerksamkeit schützte. Die physischen (u.a. Depressionen, Selbstmordgedanken) und psychischen (Rückenprobleme, Maushand, Gewichtszunahme) Konsequenzen, mit denen ich heute noch teilweise zu kämpfen hab, brachten mich mit 16 dazu, etwas dagegen zu unternehmen, ich fing mit meinem Aussehen an, trieb mehr Sport, nahm ab, machte eine Therapie gegen Stottern, ging in die Disko.

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