Das Geheimnis des Alpha’s
by yzerbird Was bedeutet eigentlich Alpha? Was sind Grundvoraussetzungen eines Alphas? Warum sind es manche Menschen quasi von Geburt auf, andere hingegen nicht? Die Kernfrage lautet jedoch: was ist zu tun, um sich das Alpha-Verhalten anzueignen? Fragen über Fragen, die ich mir in den letzten Wochen gestellt habe. Durch Recherchieren und Beobachten bin ich nun zu einer Lösung gekommen. Beobachten? Ja genau. Ausgerüstet mit iPod, RedBull und Salamisandwich habe ich’s mir auf einer Treppe, unweit vom Treffpunkt eines grösseren Hauptbahnhofes, gemütlich gemacht. Das war ein Spass! Ich habe über Stunden menschliche Begegnungen und deren Wirkung auf Andere beobachtet. Lernstoff vom allerfeinsten! Umgebungsfeld Unsere Verhaltensmuster stehen im direkten Zusammenhang mit unserem Umgebungsfeld. Die Menschen um uns herum beeinflussen unser Verhalten und Dasein. Wir modellieren Autoritätsfiguren, bewusst oder unbewusst. Wie lernten wir sprechen? Wie haben wir laufen gelernt? Oder wie lernten wir gesellschaftliche Verhaltensregeln? Wir modellieren Menschen. Wir müssen jedoch selbstkritisch sein: wie steht’s um die Qualität dieser Vorbilder? Dies geht weit zurück: konnten wir schon in unserer Kindheit solche komplexen Unterscheidungen treffen, zwischen Personen mit guten oder schlechten Eigenschaften und Verhaltensmustern? Nein. Und trotzdem haben wir sie modelliert, denn wir konnten nur nehmen was zur Verfügung stand. Dadurch haben wir auch ungefiltert modellieren, manchmal samt negativen Eigenschaften. Und genau hier wurzelt das Hauptproblem. Wir haben schlechte Verhaltensmuster von sogenannten Autoritätspersonen absorbiert. Selbstwertgefühl Das Selbstwertgefühl ist dreh und Angelpunkt auf dem Weg zum Alpha. Unser Selbstwertgefühl wurzelt in unserem frühsten Urteil über uns selbst. In der Schule erfahren wir, ob wir gute, mittelmässige, oder schlechte Schüler sind. Leider nahmen viele von uns dies als Mass ihres Selbstwerts. Von Eltern und Freunden hörten wir verschiedene Meinungen über uns: „Er ist vergesslich“. Und wir glauben das auch noch, besonders wenn’s aus dem Mund einer Autoritätsperson stammt. In der Folge reden wir uns das auch selbst ein: Hoppla, wo sind den meine Schlüssel?; Mutti hatte recht, ich bin vergesslich. Und deshalb sehen wir das plötzlich als Realität und finden uns damit ab. Völlig FALSCH! Merke dir: dein Umgebungsfeld hat dich nicht mit Absicht so programmiert. Sobald Menschen ein gewisses Strickmuster erkennen, also sehen dass jemand etwas mehr als einmal macht, beginnen sie, sich ein Bild von ihm zu machen. Es sind Meinungen über uns, die nicht wahr sind, sich aber im Laufe der Zeit als Überzeugungen in uns festgesetzt haben. Der Unterschied Warum eigentlich das bestreben nach Alpha? Aus dem einfachen Grund, weil Alpha-Verhalten anziehend wirkt. Es ist echt witzig zu wissen, dass man nichts aussergewöhnliches machen muss, um Anziehung zu erzeugen. Du brauchst dazu weder Geld, noch das Aussehen eines griechischen Gottes. Was unterscheidet jemanden mit Anziehungskraft mit jemandem ohne? Nun, eines mal vorab: Sobald du versuchst Anziehend zu wirken, wirst du scheitern, du wirst dadurch sofort uninteressant. Aber warum? Weil anziehende Leute wissen, dass sie anziehend sind und nicht versuchen bei irgendjemandem so zu wirken. Anziehungskraft kommt ganz von alleine. Sobald du jedoch versuchst anziehend zu wirken, wirst du anfangen dich wie eine komische und uninteressante Person zu benehmen. Nun, der Unterschied hat sehr viel mit der „Sozialschichtleiter“ zu tun. Wir wissen, dass sich Frauen zu den Typen der oberen Schichtseite angezogen fühlen. Gut, wir nehmen uns also alle Qualitäten von Typen die sich auf der Sozialschichtleiter im oberen Teil befinden. Auch wenn du Berühmtheiten beobachtest, sei es beispielsweise Spitzensportler, Filmstars, oder selbst gewordene Millionäre, wirst du schnell feststellen, dass sie sich auf eine ganz andere Art benehmen, als gewöhnliche Leute... Was haben also meine Beobachtungen am Bahnhof ergeben? Was unterscheidet Leute mit Alpha-Verhalten mit normalen Leuten? Ganz einfach: Sie wirken vertraulich und entspannt. Sie wirken witzig und sorgenfrei. Sie versuchen nicht irgendwas irgendjemandem zu beweisen. Noch machen Sie sich Sorgen darüber was andere Leute von ihnen denken. Sie haben eine spezielle Einstellung dem Leben gegenüber: Sie haben ein Verhalten als ob ihnen die Welt gehört und es keine Hindernisse gibt. Die Welt ist ihre Spielwiese, alle Objekte darauf ihr Spielzeug. Und sie sind auch etwas Kind geblieben. Sie handeln, denn schliesslich ist es ja ihr Spielzeug! Diese Kombination ist einfach UNSCHLAGBAR! Aber auch LEADING ist ein wesentlicher Teil: Frauen wollen Männer mit eigener Meinung, Frauen WOLLEN geführt werden. Ich habe am Bahnhof oft beobachtet, wie Frauen entweder geführt wurden, oder eben nicht, natürlich mit völlig unterschiedlicher Wirkung: die Wirkung eines Typen, der seine Hand hob und in die weitere Richtung anzeigte (die andere Arm über ihren Schultern), war fantastisch: das HB setzte ein entzückendes Lächeln auf und schwups – weg waren sie. Doch es gab auch etliche AFCs, die es tatsächlich fertigbrachten, 5 bis 10 Minuten über das weitere Vorgehen zu beraten, unglaublich! – glaub mir, da war nichts mit Lächeln! Ein paar weiterführende Gedanken bezüglich sorgenfreies Denken: denkst du das Bill Gates es kümmert, was ein Computerhackermöchtegern von seinen Firmenprodukten hält? Oder denkst du, dass es Brad Pitt auch nur einen Scheiss kümmert was einige Amateure von seinen schauspielerischen Fähigkeiten halten? Natürlich nicht! Denn solche Leute haben nichts ausser einer wertlosen Meinung zu bieten! Gehen wir zurück zu „sozialen Leiter“ und denken an die Typen auf dem oberen Level. Würde dich die Meinung von Typen unter deinem Level interessieren? Nein! Diese Meinungen sind völlig wertlos für dich. Kümmern sich Typen auf dem oberen Level um soziale Regeln und Folgen? Nein. Weshalb? Weil genau diese Typen auf dem obersten Level diese Regeln machen und jeder folgt ihnen. Jeder will so sein. Denke nun an die gewöhnlichen Trottel oder AFCs da draussen, die sich darum kümmern, was andere von Ihnen denken und sich um ihr Aussehen sorgen. Völlig arm! Was machen solche Leute? Sie machen alles damit sie andere akzeptieren, sie versuchen „dazu zu gehören“, denn sie wollen keine Aussenseiter sein. Sie wollen auf der „sozialen Leiter“ weiter oben stehen. Sie verhalten sich dadurch leider etwas wie Frauen, denn genau das ist weibliches Verhalten. Zwischen wollen und sein, besteht ein riessssssiger Unterschied! ------------------------------------------------------------------ Schauen wir uns erstmal ein paar Verhaltensregeln an. Hier einfach mal einige mehr oder weniger bekannte: ------------------------------------------------------------------ 1. Smile Ein Lächeln sagt mehr als 1000 Worte. Beim Lächeln sollten deine Zähne sichtbar sein, entspricht eher einem natürlichen Lächeln. Aber lächle nicht wahllos umher, sonst weckst du bei einem HB vielleicht paranoide Gefühle, oder siehst aus wie ein spitzer Looser der es schon lange nicht mehr gemacht hat. Also, ECHTES Lächeln aufsetzen. 2. Wirke vertraulich und entspannt Ist dir schon mal aufgefallen, wie der grösste Teil der Leute angespannt und hektisch umherlaufen? Analysiere dich selbst: Gerade Körperhaltung, selbstbewusster Blick, keine hektische, sondern eine eher gemütliche, Gangart. Sei aber trotzdem Zielstrebig, du weißt, was du willst! Auch hier: Smile. 3. Sei sorgenfrei Sei absolut locker. Vergiss deine alltäglichen Probleme. Vergiss Probleme am Arbeitsplatz, Geldprobleme, Familienprobleme, Steuern und alles, was dich in ein schlechten IS versetzen könnte. Ja vergiss sogar deine AA. Denn das spielt gerade in diesem Moment keine Rolle. Es zählt nur gerade das hier und jetzt. 4. Was andere denken Vergiss was andere über dich denken könnten. Das ist absolut scheissegal. Du musst niemandem gefallen, schon gar nicht fremden Leuten. Denn solche Leute haben nichts ausser einer wertlosen Meinung zu bieten! 5. Die Welt gehört dir Siehe die Welt als deinen Spielplatz. Alles ist möglich. Es gibt keine Hindernisse, nur Möglichkeiten. Siehe alle als Objekte mit denen du spielen könntest. Und bleib etwas Kind und handle, denn es ist ja schliesslich dein Spielzeug! 6. Sei Selbstbewusst Bis selbstbewusst und zielstrebig, du weißt was du willst. Nimm’s dir einfach! Es gibt keinen cooleren Typen als gerade dich (Achtung: kein Machogehabe!). Handle so, als gehöre dir eine fette Villa, zwei Flugzeuge und ein Porsche. Vergiss nicht, beim kleinsten Zögern wirkst du sofort needy. 7. Sei interessant Habe viele Freunde, Interessen und Hobbys. Betreibe Sport. Es gibt nichts unattraktiveres, als langweilige und unsportliche Typen. 8. Kleidung Das ist einfach: immer nur das Beste. Kleider haben eine enorme Wirkung auf andere. Das ist eine Gelegenheit, dich von der Masse abzuheben. Geh in die besten Kaufhäuser und lass dich beraten! Kleiner Tipp: Frauen reagieren mittlerweile schon fast allergisch gegen Sportmarken, ist absolut needy.
- yzerbird's Blog
- Anmelden oder Registrieren um Kommentare zu schreiben

Super Beitrag, stimme dir in jedem Punkt zu, ausser bei diesem:
Hey Yzer,Da hat ja jemand sogar den Mut/Ehrgeiz selber Research zu betreiben! Netter Beitrag! twoway "persistence is key"
Eine Ergänzung zu Punkt 8 !geht mal auf www.bugatti.deschaut euch das Frontbild vom Mann und den 3 Girls am Tisch an.. okj ist zwar voll gestellt und alles.. Mode-Buissines ! aber ich finde das Bild hat Klasse ! und passt noch recht gut als Ergänzung zu diesem Blogokj ist auch Ansichtssache..ich glaube fast ,Mystery würde diese Bild nicht gefallen....aber jeder hat hald so seinen eigenen Kleisterstiel....
Das Bild zeigt den typische Geschlechterkampf, wie er sich zu Anfang der Emanzipation ausgetragen haben könnte. Er ist einen Erfolgsmann, gut gekleidet, ein Gentleman mit Manieren. Sie rechts ist eine moderne selbstbewußte Frau, aber doch noch an ihrer Rolle orientiert: Sie trägt ein Kleid. Im Hintergrund sitzen ihre beiden Freundinnen, ebenso gekleidet. Doch sie sind reine Zuschauer. Sie betrachten den Mann, interessiert, aber auch leicht skeptisch. Mit ihrem Körper und ihrer Loyalität sind sie der Frau vorne rechts zugewand. Vermutlich hat er gerade eine leicht machohafte, dem alten Rollenklischee verhaftete Äußerung gemacht, wie z.B. "Eine Frau könnte niemals in 80 Tagen um die Welt reisen!" Seine Haltung ist geschloßen, er läßt die Frauen nicht an sein Gefühlsleben ran. Außerdem ist er von den Freundinnen abgewand. Sein Interesse gilt allein der Frau rechts im Bild. Sein Fuß und sein direkte Blick zeigen sein Interesse. Ihr Emanzipation und Schönheit fordern ihn heraus. Doch er fühlt sich überlegen, wie sein selbstbewußtes Lächeln beweist. Ihr interesse ist ebenso nur auf ihn gerichtet, aber sie lehnt sich mehr in das Thema hinein, da sie gefordert wurde. Doch auch ihre Haltung ist geschloßen. Sie ist noch nicht bereit, sich diesem Mann zu öffnen, obgleich sie interesse hat. Sie schaut ihm direkt in die Augen und stützt den Kopf mit ihrer Hand grüblerisch ab. Soll sie die Herausforderung annehmen?
Quex.. Danke für Die schöne Interpretation des Bildes !wenn man diese geschichte weiter vortlauffen lassen würde... würde ich sagen ...Sie wird die Herusforderung anhemen und sich Ihm offnen, weil sie Ihm unterlegen ist, okj Sie ist auf dem Bild zwar verschlossen, aber Sie kennt Ihren Wert, Sie weiss das Sie schön ist und für Ihn begehrenswert, ich denke die anfängliche verschlossenheit ist reine vorsicht und absich es Ihm nicht leicht zu machen. um sich selbst für ihn noch Interessanter zu machen..... QUEX : "Vermutlich hat er gerade eine leicht machohafte, dem alten Rollenklischee verhaftete Äußerung gemacht, wie z.B. "Eine Frau könnte niemals in 80 Tagen um die Welt reisen!"Bist Du dir da sicher ? ich würde ehner behaupten das sie skeptisch schauen, weil Sie das Spiel zwischen den beiden erkannt haben...also so eine art cockblock sein könnten.. aber ich bin mir sicher er würde diese Situation auch meistern....Als ich das Bild heute morgen in einer Zeitschrift sah, war ich schon einen momentlang imponiert von diesem Bild, es errinerte mich an eine erlbete situation in einem Nobel-Club, als ich auch ein Mann mit 3 Girls sah und einfach eine unbeschreiblcihe Aura diese personen umhüllte.
Es ist nicht einfach nur Flirten zwischen dem Mann und der Frau im Vordergrund. Bei ihm ist klar zu erkennen, dass er mit seinem Punkt fertig ist. Er hat "ausgeteilt" und wartet auf eine Reaktion der Frau. Diese versucht noch ihn einzuordnen. Hätte er etwas normales gesagt, so würden die Hintergrundfrauen jetzt zu der Frau schauen, um ihre Reaktion zu sehen. Das machen sie aber nicht, sondern betrachten weiter den Mann. Auch sie versuchen ihn einzuordnen. Er muß also etwas mit großer Tragweite gesagt haben. Dabei öffnen sie sich ihm aber nicht, also muss es ein "feindlicher" Standpunkt sein. Und er muß sie genauso betreffen wie die Frau im Vordergrund. Was könnte da besser passen als eine machohafte Herausforderung?
Also ich hätte jetzt in die völlig andere Richtung interpretiert.Für mich sieht es eher so aus als hätte die Frau rechts etwas herausforderndes zu dem Mann gesagt. Ich meine, seht euch mal ihre Körperhaltung an. ich finde das sieht Richtig angriffslustig aus. Er hingegen sieht ohne Zweifel sehr selbstbewusst aus aber eher so als würde er jeden moment einen c&f konter auftischen. Die anderen Frauen gucken ihn an weil sie eine Antwort erwarten. Der Blick verrät interessierte Abwehr. Die Frau rechts muss irgentwas gesagt haben von dem sie glaubt ihn damit in die ecke gedrängt zu haben. Und zwar etwas das nicht nur die beiden betrifft sondern auch die anderen. Was Männerabwertendes zum Beispiel.So viel zu meiner interpretation.GreetzQurlus